An Jugendreisen wird nicht gespart

RUF Jugendreisen präsentiert erfolgreiche Bilanz zum abgeschlossenen Geschäftsjahr: Qualität macht sich bezahlt − dies verdeutlicht das positive Ergebnis von RUF Jugendreisen im gerade abgeschlossenen Geschäftsjahr Oktober 2001 bis September 2002.
Der Marktführer für betreute Jugendreisen blickt auch in diesem Jahr auf eine erfreuliche Bilanz zurück. Im Gegensatz zu allgemeinen Rückgängen in der Reisebranche weist der Bielefelder Veranstalter ein Umsatzwachstum von 22,5 Prozent auf insgesamt 22,58 Millionen Euro (2000/ 2001: 18,40 Millionen Euro) auf. 41.685 Teilnehmer, das sind 19 Prozent mehr als im vergangenen Geschäftsjahr (2000/ 2001: 35.000 Reisende), vertrauten RUF Jugendreisen. Damit baut der Veranstalter seine führende Position im Jugendreisemarkt erneut aus.

Das starke Wachstum erklärt der Bielefelder Veranstalter unter anderem mit seinem bewährten Reisekonzept. „Gerade heutzutage legen Eltern und Jugendliche Wert auf Qualität und Sicherheit,“ so Thomas Gehlen, Geschäftsführer bei RUF Jugendreisen. „Diese Strategie vertreten wir seit Jahren und setzen sie in der qualifizierten Ausbildung unserer Reiseleiter, der ISO- Zertifizierung unseres Unternehmens und der Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Jugendlichen konsequent um,“ betont Thomas Gehlen.

Weiterhin an erster Stelle bezüglich des Buchungsverhaltens der Jugendlichen blieben auch in 2002 die Reiseziele in Spanien. Hier erweiterte der Bielefelder Veranstalter seine Kapazitäten in den bestehenden Hotels und den selbst betriebenen Clubanlagen. Nach wie vor wird die Reiseform des Cluburlaubs extrem gut angenommen und ist schnell ausgebucht. Das erstmals im RUF Katalog 2002 angebotene Bulgarien verzeichnete eine starke Nachfrage während sich der Balaton in Ungarn nun im zweiten Jahr in Folge als Trenddestination zeigte.

Mit neuen Trends sorgt der Bielefelder Veranstalter innerhalb der Jugendreiseszene immer wieder für Bewegung. „Unsere jungen Kunden sind sehr reiseerfahren und suchen besondere Inhalte,“ betont Thomas Gehlen. „Daher müssen wir neben Sonne, Strand und schönen Urlaubszielen einfach mehr bieten,“ erläutert Thomas Gehlen. Einen solchen „Mehr-Wert“ schafft der Bielefelder Veranstalter beispielsweise mit seinen „H.I.P.s“ − was so viel bedeutet wie H(eute) I(st) P(arty). Hier feiern mehrere hundert Reiseteilnehmer an der Costa Brava/Spanien, in Rimini/Italien, Siofok/Ungarn und Marseillan Plage/Frankreich große Parties mit selbst entwickelten Programmpunkten.

Ziel für die kommende Wintersaison, die bei RUF Jugendreisen stark erweitert wurde, ist eine Verdoppelung der Buchungszahlen. Mit den bisherigen positiven Buchungsaufkommen geht RUF voll Zuversicht in das neue Geschäftsjahr.

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