Mit dem Bus unterwegs: RUF Jugendreisen setzt Maßstäbe in puncto Sicherheit

Busreisen − ein Thema, das aktuell die Medien und Urlauber deutschlandweit beschäftigt. Besonders Eltern, die ihren Nachwuchs allein auf Reisen schicken, wollen diesen gut betreut und sicher wissen. RUF Jugendreisen, Marktführer für betreute Jugendreisen verfolgt bei der Organisation und Durchführung seiner Reisen seit über 20 Jahren eine konsequente Sicherheitspolitik, die den gesetzlichen Bestimmungen entspricht und noch darüber hinaus geht.

„Die Sicherheit der Jugendlichen, die mit uns auf Reisen gehen, steht bei uns zweifelsohne an oberster Stelle. Die Eltern unserer Gäste bringen uns in dieser Hinsicht ein großes Vertrauen entgegen. Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, hier alle Maßnahmen zu ergreifen, um für die Sicherheit auf unseren Reisen zu sorgen. Daher haben wir als erster Veranstalter in Deutschland ein Qualitätsmanagement-System nach DIN EN ISO 9001 eingeführt. Innerhalb dieser internationalen Qualitätsnorm gewährleisten wir die permanente Kontrolle und Einhaltung der festgelegten Abläufe,“ so Thomas Gehlen, Geschäftsführer von RUF Jugendreisen.

Dazu gehört eine sorgfältige Auswahl der Busunternehmen, die für RUF Jugendreisen junge Passagiere in die unterschiedlichen Destinationen befördern. RUF arbeitet hier ausschließlich mit renommierten und traditionsreichen Unternehmen zusammen, die schon lange am Markt und Mitglied in anerkannten Branchenverbänden wie dem RDA und dem BDO sind. Zum Teil sind die Busunternehmen schon seit mehr als 15 Jahren für RUF Jugendreisen unterwegs und werden jährlich auf’s Neue von RUF überprüft. Ein Kriterium ist vor allem die strikte Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen für die Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer und die regelmäßige Kontrolle dieser. Dazu zählt auch die Mindestruhezeit von acht Stunden bevor die Rückreise angetreten wird. Die genutzten Fahrzeuge entsprechen ebenfalls den gesetzlichen Bestimmungen und sind in einwandfreiem technischen Zustand. Dafür sorgen regelmäßig vorgeschriebene Untersuchungen in anerkannten Fachwerkstätten. Darüber hinaus können die Busunternehmer auf einen großen Fuhrpark zugreifen, dessen Fahrzeuge in der Regel nicht älter als drei bis vier Jahre sind. Diese werden in den eigenen Werkstätten der Busunternehmer zusätzlich regelmäßig gewartet.

Neben den gesetzlichen Vorschriften hat RUF Jugendreisen sich selbst hohe Maßstäbe bezüglich der Sicherheit für seine jugendlichen Gäste gesetzt. Bei den Fahrern handelt es sich meist um Festfahrer für RUF, so dass RUF seine Gäste in guten Händen weiß. Hier wird auf die langjährige Praxiserfahrung im nationalen und internationalen Fernreiseverkehr Wert gelegt. Je nach Strecke werden je für Hin- und Rückfahrt zwei bis drei Fahrer eingesetzt. Die Einhaltung sämtlicher Bestimmungen, Fahrzeiten und Pausen, wird von Anfang bis Ende der Reise durchgehend von RUF Reiseleitern als Busbegleiter gewährleistet. Diese werden in speziell von RUF durchgeführten Seminaren geschult.

Die RUF Zentrale in Bielefeld steht in ständigem Kontakt zu den Reiseleitern im Bus. Bei Fragen während der Reise steht den Eltern der Jugendlichen daher 24 Stunden am Tag ein Infotelefon zur Verfügung, über das sie die aktuelle Position des Reisebusses abfragen können.

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