Die Jugend steht auf All-inclusive-Reisen

Wer in Urlaub fährt, will Erholung und Spaß. Eines ganz sicher nicht: Böse Überraschungen erleben, gerade bei den Kosten. Deshalb boomen All-inclusive-Angebote. Das gilt mehr und mehr auch für Jugendreisen. Wichtig: Preis-Leistungsverhältnis genau prüfen.

Jugendliche wollen im Urlaub vor allem Abwechslung: Strandleben, Partys, Sport und Ausflüge. Wenn dann sämtlicher Spaß von der Cola an der Poolbar bis zur Mountainbike-Tour extra bezahlt werden muss, ist die Reisekasse schnell leer. Wer dagegen „all-inclusive“ bucht, weiß im Voraus, wie viel sein Urlaub kostet.

Vorteil des Urlaubs mit Rundum-Versorgung für Jugendliche, die ohne Eltern verreisen: Sie müssen nur wenig Bargeld bei sich haben und deshalb weniger Angst vor Verlust oder Diebstahl haben. Und auch die Eltern können beruhigter sein, denn das Geld, das die Jugendlichen mitnehmen, ist ausschließlich für zusätzlichen Spaß da. Getränke, Essen und meist auch ein Programm an Ausflügen und Aktivitäten sind bereits bezahlt.

Die führenden Reiseanbieter haben auf diesen Trend reagiert und bieten verstärkt Urlaub zum All-inclusive-Preis an. So stellt RUF Jugendreisen, mit 40.000 Buchungen jährlich Deutschlands größter Anbieter von Reisen für junge Leute, in der jetzt erschienen Neuauflage seines Sommerkatalogs gleich drei neue Partyclubs zum All-inclusive-Preis vor. Alle drei Clubs liegen an der Costa Brava. Der Norden der spanischen Mittelmeerküste gehört seit langem zu den Top-Reisezielen für junge Leute. RUF Geschäftsführer Thomas Gehlen erklärt, warum: „Die Kombination aus Strandspaß und Nightlife sowie die Nähe zur faszinierenden Metropole Barcelona begeistern.“

Ein neues Trend-Ziel ist Kroatien, so die Erfahrungen des RUF Buchungsteams. Das Barometer für die Beliebtheit von Kroatien ist bei RUF die Young Island. Auch auf der exklusiv von RUF Urlaubern bewohnten Insel vor der dalmatischen Küste gibt es „all-inclusive“ von der Verpflegung bis zur Kanutour.

Jugendlichen, die ihre Sommerferien all-inclusive verbringen wollen, rät Thomas Gehlen, die Angebote zu vergleichen: „Was genau ‚all-inclusive heißt, ist nirgendwo festgelegt. Deshalb sollte man genau hinsehen, was im Reisepreis mit drin ist.“ Gute Anbieter erklären im Katalog, welche Angebote enthalten sind. Eine Reise, bei der die gewünschten Highlights im Preis inbegriffen sind, ist oft preiswerter als ein Urlaub, bei dem sämtlicher Spaß zusätzlich bezahlt werden muss.

Die erweiterte Auflage des RUF Katalogs ist in einer Auflage von 90.000 Exemplaren erschienen und enthält auf mehr als 170 Seiten noch weitere zusätzliche Ziele in Spanien, Italien und anderen Urlaubsländern sowie mehr Reisetermine.

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