RUF Jugendreisen spendet Fußballtrikots für Afrika

Jugendreiseveranstalter beteiligt sich an Hilfsprojekt für Kinder in Uganda

Im Rahmen der Hilfsaktion „Trikots für Uganda“ hat RUF Jugendreisen Fußballkleidung an Kinder und Jugendliche in Uganda gespendet. Das 2007 ins Leben gerufene Projekt unterstützt den Ausbau von Fußball-Angeboten für Kinder und Jugendliche in Uganda. Der Höhepunkt der Spendenaktion war ein großes Fußballturnier in Kampala, an dem sich insgesamt 1.000 Kinder und Jugendliche aus Uganda beteiligten.

Der Bielefelder Reiseveranstalter RUF Jugendreisen hat mit einem großen Satz Fußballtrikots, -hosen und -stutzen das Hilfsprojekt „Trikots für Uganda“ unterstützt. Das vom DJK Grün Weiß Nottuln ins Leben gerufene Projekt fördert mit Hilfe verschiedener Sportvereine, Unternehmen und Privatpersonen den Ausbau von Fußball-Angeboten für Kinder und Jugendliche in Uganda. Ziel der Aktion ist es, Drogenkonsum und Gewalt in dem ostafrikanischen Staat durch eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu verringern. Außerdem unterstützt das Projekt den Kampf gegen HIV und AIDS durch zusätzliche Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen.

Der Höhepunkt der Spendenaktion war das große Fußballturnier auf dem Police Playground in Kampala. Rund 1.000 begeisterte Kinder und Jugendliche beteiligten sich an dem Event. Sechs Mannschaften konnten mit der von RUF gespendeten Fußballkleidung ausgestattet werden, unter anderem das Team der Kamwokya Islamic Primary School aus Kampala, welches das U12-Turnier gewann.

„Uns ist es wichtig, Projekte wie „Trikots für Uganda“ zu unterstützen“, erklärt Thomas Korbus, Geschäftsführer von RUF Jugendreisen. „Jahr für Jahr bieten wir zahlreichen Kindern und Jugendlichen eine abwechslungsreiche sowie pädagogisch wertvolle Freizeitgestaltung. Wir vergessen dabei aber nicht, dass es in vielen Teilen der Erde Kinder gibt, denen so etwas nicht geboten werden kann. Das Ergebnis des Projektes „Trikots für Uganda“ sind glückliche Kinder und Jugendliche. Genau das ist das Ziel von RUF Jugendreisen, und das wird es auch immer bleiben.“

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