Erster ruf Bus startet von Bielefeld aus in die Sommersaison

Bielefelder Reiseveranstalter legt großen Wert auf Sicherheit

Vom Regen in die Sonne: Der Bielefelder Jugendreiseveranstalter ruf hat am Freitag den ersten Bus von Bielefeld  in die Sommersaison 2013 geschickt. Von Ostwestfalen aus geht es für die jungen Urlauber nach Malgrat de Mar an die Costa Brava. Dieser Bus ist der erste, der auch von außen als ruf Bus erkennbar ist: Er ist  großflächig mit einem Sommerurlaubsmotiv versehen. Insgesamt wird er 68 junge Teilnehmer und elf Reiseleiter nach Spanien bringen.

Nach seiner Jungfernfahrt wird der Doppeldecker mindestens drei Jahre verschiedene ruf Ziele in Spanien, Italien und Kroatien ansteuern. Außerhalb der Sommersaison wird er ebenfalls für verschiedene Gruppen und Klassen durch Deutschland und ins Ausland fahren. Zur Verfügung gestellt wurde das Fahrzeug von der Firma Bröskamp aus Harsewinkel. Die Region Emilia Romagna in Italien ist Sponsor.

Insgesamt hat ruf 80.000 Kunden im Jahr, die größtenteils per Bus verreisen. Dieser Bus ist nun das erste gebrandete Fahrzeug.

Übrigens: Bei ruf steht die Sicherheit der jungen Gäste an erster Stelle.  Das zeigt sich auch bei den Transfers: Seit vielen Jahren hat der Veranstalter eigene Sicherheitsstandards für die Busreisen eingeführt, die die gesetzlichen Vorgaben übersteigen. Mit den Busunternehmern arbeitet ruf langfristig zusammen, teilweise schon seit Jahrzehnten. „Wir achten darauf, dass diese umfangreiche Erfahrungen am Markt mitbringen. Die strengen gesetzlichen Vorgaben müssen sie strikt einhalten, auch das wird von uns zusätzlich überprüft. Für uns arbeiten nur erfahrene, geschulte Busunternehmen und Busfahrer“, erklärt Unternehmenssprecher Dirk Föste. Die Busse werden regelmäßig von unabhängigen Stellen geprüft und durchgecheckt. Zusätzlich schult ruf die Busfahrer selbst, im Fokus stehen hier vor allem Sicherheitsfragen und die speziellen Anforderungen von Kinder- und Jugendreisen. „Selbstverständlich erwarten wir zusätzlich auch von den Busunternehmen selbst, dass sie ihre Mitarbeiter ständig überprüfen und fortbilden“, so Föste.

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